Ein nicht nennenswerter Film, der durchaus unterhält, aber kein Stück mehr. Ich hab das Buch nicht gelesen, daher kannte ich auch den Täter noch nicht im Vorfeld. Achtung: Wer das Buch ebenfalls nicht gelesen hat, (…)

Filmkritik: Mord im Orient-Express

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Retro-Trash-Filmabend! Dolph Lundgren als He-Man mit einem galaktischen Fokuhila. Grundsätzlich hat der Film an sich aber gar nicht so den heftigen Kitschfaktor den ich vermutet hatte – lediglich (…)

Filmkritik: Masters of the Universe

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Oh wow – gerade zum ersten Mal Stephen Spielbergs Erstlingswerk von 1971 gesehen. Sagenhaft, wie spannend der inszeniert, fotografiert und geschnitten ist, obwohl eigentlich (…)

Filmkritik: Duell

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All meine Hoffnungen haben sich erfüllt: Der Film nimmt sich wunderbar Zeit, seine Geschichte zu erzählen (aber so was von!), und ist optisch und akustisch herrlich rund gestaltet und inszeniert. (…)

Filmkritik: Blade Runner 2049

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Big-Budget-Horror-Komödchen würd ichs mal nennen. Im Prinzip gleich die Atmosphäre ziemlich genau der Version von 1999, mit stellenweise etwas mehr klassichen Horror-Einwürfen. Technisch und formal erwartungsgemäß (…)

Filmkritik: Die Mumie

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Ist das im Prinzip nicht einfach ein Alien-Film? Ja. Birgt er dann zumindest bahnbrechende Innovationen? Nö, im Prinzip nicht. Und ergänzend zur ersten Frage: Gemessen am (…)

Filmkritik: Life

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Ein echter Western! Kompliment! Die Typen sind rau, die Bärte zerzaust, und die Haare fettig, dabei sitzt der Finger locker am Abzug. Der Film hat mir sehr gut gefallen, da er (…)

Filmkritik: Die glorreichen Sieben

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Hm, naja, eine wahre Begebenheit macht noch keinen guten Film, und genau das hat sich mir beim Gucken aufgedrängt: Wäre es eine rein fiktive Story, (…)

Filmkritik: Snowden

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Ein solider SciFi-Epos, bei dem es wie so oft mal wieder um die Rettung der Menschheit vor außerirdischen Invasoren geht, und zwar durch den Versuch, DEN EINEN ‚Auserwählten‘ zu finden, und das (…)

Filmkritik: Ender’s Game

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Ich bin wirklich traurig :'( Star Trek in seiner herkömmlichen Philosophie und Aura hat aufgehört zu existieren! Es ist nun eingereiht in das zeitgemäße Gemenge bunter SciFi-Action-BigBudget-Krawalle, (…)

Filmkritik: Star Trek: Beyond

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Skurriler Kurzfilm über ein zerstrittenes Ehepaar, voll blutiger Maßnahmen mit letalem Ausgang.

Kurzfilm: Doppelmord

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Ich kenne das Buch nicht, daher bleiben Aspekte im Film, die evtl. dem Buch geschuldet sind oder abweichen, unberücksichtigt. Ich find den Film herrlich! Sehr lang, und sehr kurzweilig. Wie ich schon durch den Trailer vermutet hatte, handelt es sich nicht (…)

Filmkritik: Der Marsianer

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Oh der is gut! Hat mir 100%ig gefallen! Geht lang und nimmt sich Zeit, und ist dabei äußerst spannend. Action gibts auch, aber nicht heldenhaftes Militärgeballer, sondern mit einer Anmut von – naja, nicht Doku-Stil, aber eben bewusst nicht beeindruckend inszeniert. (…)

Filmkritik: Sicario

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Och jo, für einen belanglosen Popcorn-knabbernden Berieselungs-Abend ist der Film allemal ganz amüsant. Solide gefertige Fantasy-Action, deren Grundidee ich durchaus gewitzt finde bzw. die Umsetzung derselben: Eine Hexenjagd (im wahrsten Sinn), (…)

Filmkritik: Hänsel & Gretel: Hexenjäger

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Ein ‚007‘ in den Titel und sich Tom Cruise als Daniel Craig vorgestellt, und man hat einen astreinen Bond! Das ist wohlwollend und anerkennend gemeint, denn ‚Rogue Nation‘ ist fast schon klassisch inszenierte Agenten-Action, wobei die Action erfreulicherweise (…)

Filmkritik: Mission: Impossible – Rogue Nation

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Dieser Film wurde mir wärmstens empfohlen, verbunden mit dem Wunsch nach einer Rezension, dem ich natürlich sehr gerne nachkomme. Es handelt sich hierbei um einen rumänischen Film von 2012 über zwei Auftragskiller, die auf das Eintreffen ihrer Zielperson warten. (…)

Filmkritik: Killing Time

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Natürlich ist er ein Klassiker und natürlich geht man da auch entsprechend ran. Ich hab ihn schon ziemlich lange nicht mehr gesehen, aber ich wusste natürlich wie es ausgeht. Ich finde ihn wirklich spannend inszeniert, und sobald Norman Bates eingeführt ist, (…)

Filmkritik: Psycho

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Diesen Streifen habe ich mir nur auf ausdrückliches Anraten angeguckt, denn der Trailer hatte mich ehrlich gesagt damals im Kino eher abgeschreckt: Noch so ein geleckter Hochglanz-Helden-Stuss mit absurd übertriebener Actionballerei und stupiden Sprüchen. (…)

Filmkritik: Guardians of the Galaxy

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Interessant – ein Film Noir in Farbe 🙂 Erzählerisch hat mir der Film gut gefallen, weil er sich schön Zeit nimmt für alles. Klassische alte Schule, in der ziemlich schnörkellos einfach nur eine Geschichte erzählt wird. Wie ja auch viele andere Polanskis. (…)

Filmkritik: Chinatown

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Beim Zeus! Dieser Film ist richtig gut! Ich bin aufs äußerste beeindruckt vom Set Design und der Farbkorrektur, Kostüm und Maske! Grandios stimmungsvoll! Colin Farrell störte nicht (ich persönlich hab manchmal Probleme mit der Glaubwürdigkeit (…)

Filmkritik: Alexander

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Arniiieee!!! 🙂 Seine erste Hauptrolle nach seiner Zeit als Gouverneur, und US-Debüt eines koreanischen Regisseurs. Ein routinierter Actionfilm, im Deckmantel eines Western. Die Handlung ist altbekannt und beiläufig, aber die Inszenierung ist locker leicht (…)

Filmkritik: The Last Stand

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Erstaunlich, wie wiedererkennbar der Stil von Roman Polanski doch ist, bzw. konkret der Stil seines Meisterwerks ‚Die neun Pforten‘ (ich liebe und bewundere diesen Film sehr!). Über weite Strecken hatte ich fast schon das Gefühl, eigentlich diesen Film zu sehen, (…)

Filmkritik: Der Ghostwriter

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Ich weiß nicht recht, wie ich den Film finden soll, bzw. wie ich ihn einordnen soll. Ein politthrillerhafter Plot um Politik, Korruption, Macht und Öl in gegensätzlichen Kulturkreisen, langatmig erzählt, aber nicht langweilig. Zumindest zum Großteil. (…)

Filmkritik: Syriana

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Lang. Gewohnt hochwertig produziert. Einschränkende Notiz am Rand: Den verantwortlichen Focus Puller nicht mehr buchen! Zwei wunderbare, unerwartete Schockmomente, die mich aus dem Sitz springen ließen. Die Latte hängt hoch bezüglich des Niveaus, (…)

Filmkritik: Interstellar

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Kacke! 🙁 Na gut, etwas mehr will ich doch ins Detail gehen 🙂 Mir war schon klar, dass mich Chicks with Guns inmitten von Zombie-Krawall erwartet, und das kann ja durchaus ganz lecker sein, wenns ansprechen serviert wird. Genau hier liegt auch das Problem: (…)

Filmkritik: Resident Evil: Afterlife

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Hat meine Erwartungen völlig erfüllt: buntes Popcorn-Unterhaltungs-Spektakel mit exzellenten Spezialeffekten. Bedeutet das, dass es mir gefallen hat? Naja, im Moment des Guckens ist das tatsächlich beeindruckend und witzig. Dennoch geht das sozusagen in ein Auge rein (…)

Filmkritik: X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

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Die Schwierigkeit bei solchen Filmen bzw. Filmreihen ist ja: Im Prinzip ist völlig klar was passieren wird. Man kennt die Geschichte, man kennt das Monster, und man weiß dass viel zu Bruch gehen wird. Daher scheint so ein Remake/Fortsetzung nur noch damit reizen zu können, (…)

Fimkritik: Godzilla

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Gerade in der Sneak im englischen Original gesehen. In englisch guck ich Filme sehr gern – hier war es eigentlich fast egal in welcher Sprache, denn zusammengezählt gab es im gesamten Film schätzungsweise maximal 15 Minuten Dialog/Monolog. (…)

Filmkritik: Enemy

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Hach wirklich herzallerliebst. Wer mit plüschigen Darstellern nix anfangen kann und für den Puppentrick von gestern ist, der hat natürlich nix von so einem Film. Aber ich bin fasziniert und gerührt, wie mit ja eigentlich relativ unbeweglichen (vor allem in Bezug auf die Mimik) Stoffpuppen (…)

Filmkritik: Muppets Most Wanted

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Ohne konkreten Tipp hätte ich diesen Film wohl nie angeguckt. Nun hatte ich aber einen konkreten Tipp und nun habe ich ihn auch gesehen. Mein Eindruck: Genrebezogen finde ich ihn tatsächlich äußerst gelungen! Für meinen Geschmack war zu viel blutig-höllischer Horror, (…)

Filmkritik: Event Horizon

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Teil drei der Martin Scorsese-Reihe. Deutliche Überlänge scheint bei seinen Filmen ja zum Standard zu gehören. Schön aber, dass das nie wirklich auffällt. Die Geschichte wird enorm kurzweilig erzählt, was hier fast schon zu viel des Guten ist. Was ich damit meine: (…)

Filmkritik: Casino

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Im Rahmen der Scorsese-Nachholjagd, ausgelöst durch ‚The Wolf of Wall Street‘, habe ich mir heute gleich eben diesen Film ausgeliehen. Joa, war sicherlich solide, aber wird mir nicht als besonders bemerkenswert in Erinnerung bleiben. Was aber nicht heißt, dass ich ihn schlecht fand: (…)

Filmkritik: Shutter Island

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Es besteht die Gefahr einer euphorisch ausartenden 16-Seiten-Kritik… ich geb mir Mühe das zu vermeiden! In Kürze: Exzellent! Exzellenter!! Exzellentest!!! Ich liebe ja gute Drehbücher, die guten Darstellern eine gute Basis für gute Leistungen ermöglichen. (…)

Filmkritik: The Wolf of Wall Street

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Routinierter Ende-80er Polizeithriller, bei dem zwei Kulturen aufeinandertreffen. Konkret die westliche/ amerikanische mit der japanischen. Damit ist der Film halbwegs vergleichbar mit z.B. ‚Die Wiege der Sonne‘, wobei Black Rain eher in die kleinere Krawall-Riege passt. (…)

Filmkritik: Black Rain

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Ich war überrascht, wie ruhig und episch der Film doch ist. Stilistisch und von der Erzählstruktur her passt er klar zu den großen Epen wie z.B. Ben Hur, inklusive der theatralischen Schauspielweise 🙂 Aber natürlich spielt er in einem völlig anderen Genre, (…)

Filmkritik: Conan der Barbar

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Was ist Die neun Pforten eigentlich für ein Film?! Langatmige Handlung, überwiegend unspektakuläre Aktionen, schnoddrige Kostüme und Charaktere, ein Score der zu 90% aus nur zwei Themenmelodien besteht, (…)

Filmkritik: Die neun Pforten

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Obwohl vordergründig und formal ein Verschwörungs-Thriller angesiedelt in den höchsten Kreisen der Weltpolitik, ist es doch eine ‚kleine‘ Geschichte über zwei Menschen, die versuchen, mit dem Verlust von Angehörigen klarzukommen bzw. mit den Folgen in Bezug auf Vertrauen und Zuversicht.

Filmkritik: Die Dolmetscherin

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Eine spontane Action-Laune hat mich zu diesem Film geführt. Der Name an sich hätte mich sicherlich nicht zum Zugreifen animiert – der Name Robert De Niro dagegen definitiv! Und das war auch gleich die Enttäuschung: De Niro ist nur gelegentlich zugegen, (…)

Filmkritik: Killer Elite

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Ja es scheint wirklich so zu sein: Entweder man mag Helge Schneiders Humor oder man mag ihn nicht. Dazwischen gibt’s nix! Dabei ist der Film im Vergleich mit den anderen doch noch ziemlich ‚gewöhnlich‘. Interessant ist, es gibt eigentlich keinerlei dramaturgische ‚Höhepunkte‘. (…)

Filmkritik: 00 Schneider: Im Wendekreis der Eidechse

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Dieser Film hat mir persönlich wieder einmal bewiesen, dass es tatsächlich eine Art ‚Spielberg-Zauber‘ gibt. Die Art seiner Inszenierung, die einen in seinen Bann zieht, wird wieder einmal äußerst deutlich. Gerade in den Momenten bevor Krawall losgeht und das Unheil anschwillt, (…)

Filmkritik: War of the Worlds

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Hab ich mir aus fachlichem Interesse angeguckt. Denn es handelt sich um einen Film von zwei Brüdern, die im VFX-Business arbeiten und diesen Film ohne Hilfe eines großen Studios realisiert haben. Dreharbeiten kosteten ca. 500.000 $, und dann (…)

Filmkritik: Skyline

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Obwohl ich eigentlich auf Anhieb nicht so wahnsinnig begeistert war, muss ich nach dem geistigen Rekapitulieren doch zugestehen, dass es formal eigentlich einwandfrei ein waschechter Stirb Langsam-Film war. Die Action war knackig genug, die Sprüche banal genug, und das Unterhemd schmutzig genug. (…)

Filmkritik: Stirb langsam 5: Ein guter Tag zum Sterben

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Dieser Film ist heftig, obwohl oder weil er eigentlich ziemlich ruhig ist. Bis auf wenige vereinzelte Kämpfe ist der Krieg schließlich eigentlich gar nicht zu sehen, dafür die Folgen: Hunger, Leid, Ungewissheit, Misstrauen, Flucht, Angst, (…)

Filmkritik: Defiance

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Dass es irgendwie groß, bombastisch und überdimensioniert wird, hatte ich mir schon gedacht – beim Regisseur von Herr der Ringe’… Genau hierin liegt auch mein Problem bei diesem Film: (…)

Filmkritik: King Kong

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Ist insgesamt auf einen kurzen Nenner zu bringen: ein völlig banale Handlung (führerloser Zug) ohne jedwede Überraschungen, aber die Inszenierung macht daraus einen grandiosen Trip, der wirklich von vorne bis hinten die Höchstgeschwindigkeit hält. (…)

Filmkritik: Unstoppable

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Ja heute mal was Ungewohntes. Ich weiß nicht ob es angebracht ist von einem ’schönen‘ Film zu sprechen. Er war sicherlich nicht ’schön‘ im Sinn von einem genussvollen Moment. Er war ergreifend, traurig, schwierig, schmerzhaft. (…)

Filmkritik: Der letzte schöne Tag

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Eigentlich hatte mich dieser Film nie gereizt. Erst als ich Oblivion gesehen hatte (der mir sehr gut gefiel, wie aus meiner dortigen Kritik zu entnehmen ist 🙂 und erfuhr, dass er vom selben Regisseur ist, wurde ich hellhörig und neugierig. Zum Glück! (…)

Filmkritik: TRON: Legacy

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Heureka! Ich liebe ihn! Definitiv in der Riege der allerbesten Star Trek-Filme und auch Nicht-Star Trek-Filme überhaupt! Hier ist die Verlagerung in die Polit-Thriller-Schiene und hin zu etwas mehr militärischem Alltag super gelungen. Ich finde es erstaunlich und sehr bewunderswert, (…)

Filmkritik: Star Trek VI: Das unentdeckte Land

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Vorweg: Ich bin leidenschaftlicher Trekkie, und merke bei diesem Teil sehr deutlich, dass ich ernsthafte Probleme mit der Neuauflage habe. Der erste neue hat mir beim zweiten Gucken nach einigen Jahren einigermaßen besser gefallen, (…)

Filmkritik: Star Trek: Into Darkness

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Eieieiei, was ein Film! Kategorie: ‚Eigentlich unklar, warum er so mitreißend ist…‘ Oberflächlich eine Aneinanderreihung von Kleinstadt-Banalitäten, im Hintergrund Mafia-Verstrickungen, aber nie wirklich laut oder sichtbar, (…)

Filmkritik: Cop Land

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Wow wow wow! Komplett nach meinem Geschmack! Ich bin gefesselt und begeistert. Die Ausgangssituation und Handlung fand ich gelungen und stimmig. Und auch wenn das Happy End einigermaßen herbeigezwungen wurde, (…)

Filmkritik: Oblivion

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Uff, soeben den österlichen Marathon der epischen Filmklassiker abgeschlossen. Dieses Jahr wars nicht Ben Hur 🙂 Beeindruckend. Mich faszinieren die farbenfrohen und bunt leuchtenden Sets und Kostüme und natürlich der Aufwand. (…)

Filmkritik: Die zehn Gebote

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Ich bin ja ’nur‘ Gelegenheits-Tatort-Gucker, aber den Einstand von Til Schweiger wollte ich natürlich gesehen haben. Da Til Schweiger ja ziemlich polarisiert, möchte ich vorab erwähnen, dass ich ihm neutral gegenüberstehe. (…)

Filmkritik: Tatort: Willkommen in Hamburg

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Eine durchaus interessante Grundidee: Ingenieur macht 3 Jahre eine geheime Arbeit, und erhält einen Haufen Geld dafür, dass er sich hinterher die Erinnerungen aus dem Gehirn löschen lässt. (…)

Filmkritik: Paycheck – Die Abrechnung

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Dutzende Male gesehen – immer noch phantastisch. Neben Indiana Jones ein weiterer Spielberg, von dem ich fast nur in Superlativen schwärmen kann. (…)

Filmkritik: Jurassic Park

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Ich fasse mich kurz – im Gegensatz zum Film 🙂 Stimmungsvoll, atmospärisch, bildgewaltig – ohne aufdringlich zu sein. Tolle Ausstattung mit jeweiligem Zeitcolorit. (…)

Filmkritik: Cloud Atlas

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Großartiger Thriller der alten Schule! Ich liebe diesen Stil: Vordergründig passiert nicht viel, aber die Art, wie alles erzählt wird, ist wunderbar geschmackvoll präsentiert (…)

Filmkritik: Frantic

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Solide gestalteter Thriller mit handwerklich ordentlichen Action-Einlagen wie schon der erste Teil. Eigentlich sind beide relativ austauschbar, was aber nicht negativ gemeint ist. (…)

Filmkritik: 96 Hours – Taken 2

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Hat mir gut gefallen, ohne bahnbrechend zu sein. Solide gefertigt mit einer äußerst interessant gestalteten Ausgangssituation. (…)

Filmkritik: Surrogates

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…fällt zwangsläufig durch die rosa Brille betrachtet aus, denn wenn Angelina Jolie im Spiel ist, hat der Film bei mir automatisch einen dicken Bonus 🙂 (…)

Filmkritik: Salt

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Hat mir ganz gut gefallen. Die Situation ist interessant und reizvoll, und die Entwicklung vom spaßigen Umgang mit dem ‚Talent‘ hin zur Bedrohung fand ich spannend. (…)

Filmkritik: Jumper

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